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Bis nach Gray

Die Welt ist klein, man würde es nicht glauben.
Kurz vor Gray, in einer Rechtskurve, befindet sich auf der linken Seite ein Steg, der zu dem Restaurant oben an der Strasse gehört. An diesem Steg lag ein Boot, das ziemlich sicher einem Schweizer gehörte, denn es war eine riesige Schweizer-Flagge am Heck befestigt. Wir haben uns gefreut, einen Schweizer zu sehen und mussten schmunzeln, wegen der Flagge.
Wir fuhren dann aber weiter nach Gray, wo wir vor dem Wehr an der rechten Uferseite angelegt haben.

Da ich damals noch keine Stützstrümpfe hatte, und ich auf dem Wasser immer Probleme mit Wasser in den Beinen, eigentlich den Fussknöcheln habe, ging es jetzt trotz des Wetters noch etwas laufen.
Wir waren etwas Planlos unterwegs, so dass wir wohl etwas im Kreis gelaufen sind, und Herr P. sich langsam anfing zu nerven. Zu meiner Verteidigung, er hätte ja selber sagen können, wo es durch geht.
Kleine Info, wir wollten unbedingt auch noch den Waschbrunnen sehen, der sich, wie sich am Schluss herausgestellt hat, gleich ein paar Schritte weg vom Hafen befindet.
Mir und meinen Füssen tat die Bewegung gut, und ich habe viele Eindrücke gesammelt.

Irgendwann sind wir dann auch an diesem Turm (Museum Baron Martin) vorbei gekommen. Ein ganz imposanter Turm, den ich mir vorgenommen habe, irgendwann wenn ich es geschafft habe, und wir auf einem Boot leben, in aller Ruhe auch mal an zu schauen.
Gleich links an dieser Tafel vorbei, führt ein schmaler Weg, (Bild unten links) mit vielen Treppen, den ich einfach gehen musste, und so auch Herr P.  Ich glaube nach diesem Weg hatte Herr P. an diesem Tag einfach genug.
Solche Wege ziehen mich an wie ein Magnet, als dann auch noch diese Tür links in der Mauer auftauchte, war ich hin und weg.